Vorsatz fürs neue Jahr

Ich habe mir fürs neue Jahr vorgenommen, die Weihnachtsgeschenke – bzw. generell Geschenke – nicht wieder auf den letzten Drücker zu kaufen. Und schon jetzt merke ich, dass das eigentlich keine gute Idee ist, denn am Freitag haben zwei Freunde von mir Geburtstag und ich weiß nicht was ich ihnen schenken soll.

Mit den Geschenkideen ist das bei mir immer so eine Sache. Meist kommen die so kurz vor knapp, aber das läuft natürlich völlig entgegen meines Vorsatzes. Ich habe ehrlich gesagt wirklich keine Idee. Meiner Freundin werde ich wohl wieder in hübsches Blümchen schenken. Vielleicht dieses Mal einen Topf mit Blumen für den Garten.
Und meinem Freund? Ich denke, da wird es eine Flasche seines bevorzugten alkoholischen Getränks oder ein Gutschein. Ich weiß, dass ein Gutschein nun überhaupt nichts „Tolles“ ist, aber ich habe neulich in einer Doku gesehen, dass Gutscheine als Geschenk schon in Ordnung sind, aber man kann sie so verpacken, dass auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, dass sich ein Gutschein dahinter verbirgt. Manche wünschen sich die ja und dann?

Eine Freundin von mir schenkt zum Beispiel so gut wie nie Gutscheine, selbst wenn man sich die wünscht. Sie macht sehr gerne ein schönes Geschenk zurecht und trifft auch oft den Nerv und schenkt Dinge, die derjenige wirklich gut gebrauchen kann. Allerdings kann es dann auch schon mal vorkommen, dass man eine Weile auf sein Geschenk warten muss, denn wenn ihr noch nichts eingefallen ist, dann schenkt sie lieber nichts, als irgendetwas zu schenken.
Letzteres finde ich vernünftig, auch wenn es doof ist, wenn man so ohne etwas dasteht – andererseits ist es ehrlich und das zählt doch auch eine Menge, oder nicht?

Dispokredite sind eine Notlösung

Als ich noch jünger war, da war ich stolz als mir meine Bank einen Dispokredit einräumte. Ich hatte in meinem jugendlichen Denken mehr Geld zur Verfügung. Schnell merkte ich allerdings, dass ein Dispokredit nichts Erstrebenswertes ist und ich war auch froh, dass der meine nicht sehr hoch war, denn die Überziehungszinsen sind ja nicht gerade das, was man billig nennt.
Auch heute noch habe ich einen sehr kleinen Dispokredit auf meinem Konto. Er war schon einmal etwas höher und ich habe ihn dann in monatlichen Raten getilgt. Mittlerweile sehe ich den Dispo wirklich nur als Notlösung, wenn zu Beispiel etwas abgebucht wird und der Geldeingang noch nicht gutgeschrieben ist und sich die Zahlungen quasi überschneiden. Kurzzeitig ist ein Dispokredit nicht schädlich, aber wenn man sich dauerhaft in ihm bewegt, wird es teuer.

Seit ich damals in dem Dispo steckte und trotz seines nur geringen Guthabens, hat es eine Weile gedauert, bis ich aus dem Minus aus meinem Konto wieder ins Plus gerutscht bin. Ich würde nie, wenn ich mal mehr Geld brauchen würde, den Dispo hochschrauben und das Geld davon nutzen. Da komme ich durchaus günstiger an einen normalen Kredit.

Ich kenne aber auch einige, die auf den Dispokredit hereingefallen sind. Besonders hart wird es, wenn das Einkommen in etwa genauso hoch ist wie der Dispokredit. Diesen dann auszugleichen wird sehr schwer. Auch hier könnte man über einen normalen Kredit nachdenken und diesen dann tilgen. Zumindest spart man sich teure Zinsen und kann den Dispo nach dem Ausgleich niedriger schrauben, um sich einen Puffer für Notfälle zu lassen, aber um auch die Möglichkeit zu haben, aus dem Minus jederzeit wieder herauszukommen.

Kinder sind immer die Leidtragenden

Ich habe es selbst durch und habe es auch erlebt, als mein Partner seine Scheidung eingereicht hat – die Sache mit dem Sorgerecht. Ich finde es tragisch, wenn man es als Partner nicht schafft, der Kinder wegen ein vernünftiges Verhältnis beizubehalten und die Dinge zu regeln wie erwachsene Menschen. Aber gerade der Verlassene sinnt oft auf Rache und versucht seine eigenen Vorteile über das Wohl aller zu stellen.

Ringe schmieden
Danke: Boris Ott bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

In meinem Fall war es einfach so, dass sich der Kindsvater in keinster Weise rührte. Sei es um ein regelmäßiges Umgangsrecht zu wahren noch im Rahmen der Scheidung mitzuwirken. Sein Kind war und ist ihm schlichtweg egal.

Bei meinem Partner war es schlimmer, denn seine Ex-Frau hat bewusst die Kinder eingesetzt und manipuliert um ihm zu schaden. Immer wieder kamen Briefe von ihrem Rechtsanwalt für Familienrecht, in denen sie neue Anschuldigungen vorbrachte und versuchte ihm zu schaden. Auch wenn ihre Anschuldigungen weder Hand noch Fuß hatten, so tat es doch weh, denn die Kinder litten enorm unter dieser spannungsgeladenen Situation.

Diese beiden Parteien waren und sind nach wie vor so zerstritten, dass eine einvernehmliche Scheidung mit nur einem Rechtsanwalt für Familienrecht undenkbar war. Ich konnte das bei meiner Scheidung so handhaben bzw. musste es, denn mein Exmann hat sich in keinster Weise gerührt. Im Endeffekt wurde ich durch das Gericht nach drei Terminen zwangsgeschieden. Ich habe auch das alleinige Sorgerecht bekommen, denn für den Richter war mehr als nur erwiesen, dass seitens des Kindsvaters keinerlei Interesse bestand und das Kindswohl hat Priorität.
Bei meinem Partner ist das Sorgerecht bei beiden verblieben, auch wenn zu dem jüngsten Kind kein Kontakt besteht – denn seine Exfrau schikaniert und boykottiert jedwede Form des Kontaktes rigoros.

Vertrag ja – aber welcher?

Ich habe bald die Möglichkeit meinen Vertrag zu kündigen. An sich bin ich zufrieden damit, aber die Netzauslastung ist in meiner Umgebung nicht überall vorhanden und da ich viele Freunde in verschiedenen Netzen habe, denke ich auch über eine Allnet-Flat nach.

Fonic Micro-SIM für das Apple iPad 3G
Picture: Erlan bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Die Anbieter, die eine Allnet-Flat ohne Handy anbieten, liegen preislich bei dem was ich jetzt zahle, aber wenn man ein subventioniertes Handy haben möchte, dann sind die Tarife oft sehr teuer. Ich möchte aber nicht sehr viel mehr für meinen Vertrag bezahlen und bei meinem Anbieter kann ich kein subventioniertes Handy bekommen. Ich könnte dort das Handy abbezahlen, aber dann liege ich preislich in etwa da, was ich bei einem anderen Anbieter für Handy und Allnet-Flat bezahlen würde.

Ich würde auch sehr gern meine bisherige Rufnummer mitnehmen. Manchmal gibt es da ja Probleme, aber ich denke, wenn ich es zeitig genug anmelde, dann sollte es ja klappen und die Rufnummer sollte rechtzeitig mit meiner neuen Handykarte bei mir ankommen. Wie läuft es eigentlich, wenn man in ein Geschäft geht, einen neuen Vertrag abschließt und seine Rufnummer portieren möchte? Ich weiß dass man sich eine Rufnummer aussuchen kann, aber das möchte ich nicht. Bekommt man dann das neue Handy gleich mit?

Aktuell ist meine Handykarte eine Micro-Sim, aber ich weiß, dass viele neue Handys mittlerweile schon eine Nano-Simkarte benötigen. Da ich ein Apple-Fan bin und einige Applegeräte zu Hause habe, würde ich auch gern bei Apple bleiben. Aber die neuen Telefone sind mir einfach zu teuer, ob nun mit Vertrag oder ohne.

Aufs richtige „Pferd“ gesetzt

Immer wenn ich durch die Stadt laufe und an einigen bestimmten Häusern vorbei komme, dann erfüllt mich ein warmes Gefühl, weil ich weiß, dass auch ein Stück von mir in diesen Bauwerken steckt. Ich bin weder Bauarbeiter noch habe ich je auch nur einen Handschlag bei den Arbeiten gerührt, als diese Häuser ferig gestellt worden – nein, ich habe mit einem finanziellen Anteil dazu beigetragen, dass diese Bauvorhaben realisiert werden konnten.

Wie habe ich das getan? Eigentlich war es ganz einfach, nachdem ich mich dazu entschlossen hatte, in Immobilien zu investieren. Ich habe mich – durch Mundpropaganda drauf gebracht – mit dem Emissionshausfilor in Verbindung gesetzt. Ich bin beruflich ebenfalls sehr erfolgreich und habe deshalb einiges Geld in verschiedenen Investitionen angelegt, um mich nicht erst mit 67 in Rente zu begeben, sondern eher. Ich möchte ja auch noch etwas von meinem Lebensabend haben. Beim Emissionshausfilor fühle ich mich und vor allem mein Geld sehr gut aufgehoben.

Ich habe mich eingehend über meine Möglichkeiten informiert und, was mich besonders beeindruckt hat, man hat auch nicht mit möglichen Risiken hinter dem Berg gehalten. Immer wenn man in Fonds investiert kann etwas schief gehen. Das sieht man ja an diversen Schifffahrtfonds, die ins bodenlose rutschen. Aber ich bin ja nicht naiv und darum habe ich vorab eine Summe festgelegt, die mir zwar weh tut wenn ich sie verliere, die mich aber weder in meinen Frührentenplänen behindert noch anderweitig in den Ruin stürzt.
Die Investitionen haben sich als sehr lukrativ erwiesen und die Rendite hat mich sehr gefreut.

Was wäre wenn

Auch wenn wir alle unser Leben noch so planen und uns bemühen, das alles gut funktioniert, so merkt man meist sehr schnell, dass man das Leben nicht planen kann. Ein Job ist heute lange nicht mehr so sicher, wie es früher vielleicht war. Man findet auch nicht so schnell wieder einen neuen Job.
Schnell rutscht man so in eine finanzielle Krise und dann? Ich habe bei einer Freundin erlebt, dass es durch die Dauer der Beantragung der Gelder dazu kam, dass ihr Girokonto so überzogen war, dass es kurzzeitig gesperrt wurde, denn ihren Ausgaben standen nun keine Einnahmen mehr gegenüber.

Money!
Danke an: Brian Lynch bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich frage mich, wie ich reagieren würde, wenn man mir auf einmal mein Girokonto sperren würde. Ich werd ja schon irre, wenn beim Homebanking mal wieder was nicht klappt und ich nicht auf mein Konto zugreifen kann. Ähnlich erging es mir, als ich Geld abheben wollte und meine Karte nicht mehr akzeptiert wurde. Die Karte war abgelaufen. Ich bekomme dann recht schnell Panik – auch wenn sich diese schnell wieder legt.

Ich traue mir gedanklich nicht vorzustellen, was wäre, wenn tatsächlich mal dieser Worst Case eintreten würde und mein Girokonto nicht mehr für mich greifbar wäre. Ich könnte nicht mal eben zum Schalter gehen, da sich der Sitz meiner Bank nicht in meinem Wohnort befindet.

Ich weiß nicht, ob es unter solchen Gesichtspunkten nicht doch sinnvoll wäre, den Sitz meiner Bank in meinen Wohnort zu verlagern, auch wenn das eine Neueröffnung von meinem Girokonto bedeutet – aber solange ich noch telefonieren kann, kann ich die Dinge auch versuchen so zu regeln. Vieles kann man mit Mails oder Post schon beheben.

Firmenumzüge leicht gemacht – Was ich dabei erlebt habe

Wenn man so auf die Folgen des Hochwassers zu Sommerbeginn 2013 zurückschaut, dann tun mir einige meiner Konkurrenten schon leid. Viele hatten gar keine Zeit, ihr Hab und Gut und die Firmenausstattung in Sicherheit zu bringen. Manche von ihnen waren sogar privat und geschäftlich betroffen. In der Hinsicht hatte ich ein Riesenglück, denn ich bin mit meinem Autohaus mit angeschlossener Werkstatt zwei Wochen vorher umgezogen. Hätten wir das nicht getan, würden wir auch zu den Betroffenen zählen, denn in unserem alten Firmengebäude stand das Wasser mehr als einen Meter hoch.

Das Umsetzen unserer Neuwagen und Gebrauchtwagen war bei dem Firmenumzug das kleinste Problem. Das haben unsere Mitarbeiter schon in den Tagen vor dem eigentlichen Umzug gemacht. Was mir Sorgen bereitet hat, waren auch weniger die Büros als vielmehr die Ausstattung unserer großen Werkstatt. Da sind einige Sachen dabei, die sind nicht nur ziemlich schwer und sperrig, sondern die darin enthaltene Technik ist sehr empfindlich. Das muss schon fachgerecht transportiert werden, wenn nichts kaputtgehen soll. Deshalb habe ich das auch von Profis machen lassen, obwohl wir mit unseren Leuten und Schleppern selbst die Möglichkeit gehabt hätten.

Bereut habe ich diese Entscheidung nicht. Die Leute von der Spedition haben super gearbeitet. Alles ist heil am neuen Standort angekommen. So haben uns beim Werkstattservice nur die beiden Tage gefehlt, die wir für die Demontage und den Aufbau der Technik gebraucht haben. Hätten wir das alles selbst gemacht, wäre für den Transport mindestens eine Woche drauf gegangen. In der Zeit kann ich aber mehr Geld verdienen als ich für den professionellen Service für den Firmenumzug bezahlt habe.

Woanders ist es immer schöner

Wenn man irgendwo anders ist, wie zum Beispiel im Urlaub, ist es immer schöner dort, als zu Hause. Das Wetter ist toll, die Landschaft gefällt einem meist auch besser und irgendwie kommt einem alles leichter vor.

karibik strand
Das Bild ist von: fruchtzwerg35 bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich frage mich dann manchmal wie es wäre, wenn man an genau so einem Ort nochmal neu anfängt. Wenn man ungebunden ist, kann man das natürlich leichter machen, aber wenn Familie und Kinder mit in diese Entscheidung eingebunden sind, setzt man den Wunsch nicht unbedingt in die Tat um. Ich denke zudem, dass es ja in gewisser Weise nur leichter ist, weil man meist an diesen Orten ist, um zu entspannen – Urlaub eben. Wenn man dort lebt, hat man genauso den Alltag, hat genauso mit Problemen zu kämpfen, die man während eines Urlaubs einfach verdrängt und ob man dann die tramhafte Landschaft noch wahr nimmt, weiß ich nicht.

Ich hoffe nicht, dass ich in absehbarer Zeit wieder umziehen muss. So ein Umzug ist immer wie einmal abgebrannt. Ich bin schon so oft in meinem Leben umgezogen, das es mir langt. Außerdem kostet ein Umzug immer Kraft und Nerven und mein Nervenkostüm ist mit den Jahren nicht unbedingt gewachsen. Selbst wenn ich ein Umzugsunternehmen beauftragen würde, der Stress bleibt. Ich glaube, wirklich entspannt umziehen kann man vielleicht, wenn man alles machen lässt, inklusive Renovierung usw. , aber das kostet natürlich auch dementsprechend Geld. Und, was man natürlich nicht vergessen darf, auch wenn so ein Umzug sehr stressig ist – mit guten Freunden kann man dabei auch immer sehr viel Spaß haben.

Wohnen oder Aufbewahren

Ich bin am Überlegen, mir ein Gartenhaus zuzulegen, allerdings weiß ich noch nicht so genau, was ich möchte und die Auswahl wird mir bei der Vielzahl an Angeboten nicht unbedingt leichter gemacht. Zudem ist natürlich auch preislich irgendwo eine Grenze erreicht.

Ich stelle mir halt die Frage, ob ich wirklich nur einen Aufbewahrungsort für Gartenwerkzeug möchte, wobei das ja in meiner Garage gut aufgehoben ist und auch nicht stört, oder ob ich wirklich ein kleines „Wohnhaus“ dort will. Den Platz dafür hätte ich und es wäre eine gute Möglichkeit, auch mal Besuchern ihr „eigenes Reich“ anzubieten, so dass die Privatsphäre für mich und meine Familie und auch für die Besucher gewahrt bleibt.

Garden
Bild von: geroyche bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich habe einige schöne Gartenhäuser gesehen, so mit kleiner Terrasse davor und einem Wohn-und Schlafbereich. Eine Dusche etc. muss ja nicht extra eingebaut werden, das kann ja bei uns im Haus passieren. Das Gartenhaus wäre also quasi nur eine Schlafmöglichkeit und ein Rückzugsort. Selbst eine Heizung würde ich dort nicht einbauen, nur Strom, so dass man im Winter mit einem Elektroofen das Häuschen wärmen kann, auch wenn im Winter nicht so häufig Schlafgäste bei uns verweilen. Wenn man das Häuschen isoliert sollte man es auch im Winter dort aushalten können, aber diesbezüglich kann ich mich ja beraten lassen.

Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich den Aufbau in Eigenregie übernehme, oder ob ich den Aufbau des Gartenhäuschens nicht lieber Profis überlassen soll. Viele Gartenhäuser bekommt man ja als Selbstaufbauhaus mit Bauanleitung. Es wäre eine Herausforderung, aber ob ich mich der stellen will?!

Guten Service empfiehlt man gerne weiter

Jeder hat wohl schon mal Erfahrung mit gutem und schlechtem Service gemacht. Als ich vor einiger Zeit eine Freundin in der Nähe Essen besuchte, bin ich mal wieder in den Genuss von herausragendem Service gekommen und zwar in einer Autowerkstatt in Essen. Kurz vor dem Ziel fing mein Wagen an Sperenzchen zu machen und mein schlechtes Gewissen flammte auf. Ich war schon fast 2.000 km über dem Inspektionsintervall und hatte es einfach irgendwie nicht geschafft, in meiner heimischen Werkstatt einen Termin zu vereinbaren.

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Picture: wohinauswandern bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Dafür musste ich ja immer so zwei Tage einplanen, wenn zum Beispiel noch Ersatzteile besorgt werden mussten. Nun rächte sich mein nachlässiges Verhalten. Kurz nach der Abfahrt von der Autobahn blieb ich liegen. Völlig entnervt rief ich meine Freundin an, ob sie mir einen Tipp für eine Autowerkstatt in Essen geben kann, wohin ich mich dann abschleppen lasse. Das klappte dann zum Glück prima und die Kollegen dort boten mir auch gleich einen Ersatzwagen an, für die Zeit der Reparatur. Da mich meine Freundin aber dort abholte, war das nicht nötig.

Ich beichtete meine Nachlässigkeit mit der Inspektion und fragte, ob sie die dann gleich mitmachen können. Sie sagten mir, dass sie den Wagen jetzt erst mal gründlich inspizieren und mich dann anrufen, um mich wissen zu lassen, was es kostest . Dann habe ich die Möglichkeit, nach Dringlichkeit zu entscheiden. Als der Anruf dann kam, saßen meine Freundin ich schon entspannt beim Sekt auf ihrer Terrasse. Zwar musste ein Zahnriemenwechsel vorgenommen werden, aber ansonsten war es bei Weitem nicht so teuer, wie ich befürchtet hatte. Schon am nächsten Tag konnte ich meinen Wagen wieder in Empfang nehmen.


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